Der Konzern startete mit fragmentierten Datensätzen: Jede Region nutzte eigene Systeme, eigene Periodenlogiken. Als zentrale Finanzberichte anstanden, führte das zu großen Differenzen. Das Projektteam implementierte zunächst eine Erfassungsmatrix, um die Periodenstrukturen weltweit zu dokumentieren. Dann entwickelten sie ein KI-basiertes Tool, das historische Muster erkannte und automatisch Vorschläge zur Periodenanpassung lieferte. In Testläufen zeigte sich: Der Abgleich beschleunigte sich, fehlerhafte Zuweisungen nahmen ab. Dennoch gab es Grenzfälle – insbesondere bei nachträglichen Datenänderungen und länderspezifischen Buchungspraktiken. Das Team ergänzte Prüfregeln und etablierte einen Review-Prozess.